Ein poetischer, introspektiver Tagebucheintrag, der zwischen einer schwarz-weißen Welt und einem verzerrten, sanften Farbfilter spielt – zwischen Stille und Licht. Er erkundet die innere Landschaft eines Menschen, der den Wunsch nach Ruhe und Selbstfindung spürt, aber von inneren Echos und Krähenstimmen überschattet wird. Durch symbolische Bilder wie den Kokon und die zerbrechliche Exhalation wird die Reise von Leiden und Reinigung sichtbar – ein metamorphischer Prozess von Tod, Loslassen und Neubeginn. Der Film zeigt, wie innere Botenstoffe Schmerz, Transformation und Hoffnung verbinden und unsere Wahrnehmung sowie unser Sein formen.