Die Künstlerin Sarah Schrof ist in ihrem Atelier, wo fragmentarische Klangbilder sie durch den Raum begleiten. Beobachtend und tastend folgt sie flüchtigen Materialien und Prozessen, die sich im Moment entfalten. Pflanzen verwandeln sich zu Pigmenten, Farben nehmen langsam Gestalt an. Dabei wird die messbare Zeit zu einem subjektiven Empfinden, das sich im kreativen Fluss verliert. Eine Einladung, in diesem zeitlosen Raum die Verbindung zwischen Natur, Kunst und innerem Erleben zu erkunden und den flüchtigen Momenten nachzuspüren.