
Die Menschen sind in Aufruhr. Der Boden, aus dem ihr verwunschener Garten wächst, zittert. Zwischen Büschen und Bäumen, Beeten und Brunnen hat sich jede*r für sich allein verirrt. Blicke suchen nach Wegen, Hände tasten nach Erinnerung. Manchmal erspähen sie etwas. Manchmal horchen sie auf. Sie vernehmen ein Flüstern, ein leises Versprechen. Sie folgen den Blütenblättern flussabwärts. Weiter.