
In einem Traum verwandelt sich die Künstlerin in ein Tier und durchquert unbemerkt den Wald am Grenzzaun zwischen Polen und Belarus. Dort begegnet sie ihrer Großmutter – schweigend und nah. Die poetische Videoarbeit verbindet persönliche Erinnerung mit politischer Reflexion und zeigt, wie Verwandlung zugleich Sehnsucht, Angst und Widerstand ausdrücken kann.