
CN: Depression
Eine queere Ich-Erzählung über Sehnsucht in drei Akten. Der Film beginnt in einem Club, gefolgt von ruhigen Tagen. Konsum und Entzug trüben die Wahrnehmung. Urbane Nachtszenen, Bewegtbilder von Dünenlandschaften und Selbstporträts schlagen eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Was als fragmentarische Lyrik beginnt, geht allmählich in Prosa über. Ein Wiedersehen mit einem alten Bekannten bringt sowohl Hoffnung als auch Enttäuschung mit sich.