
Sarah Ledermann filmt ihren Vater Gilbert, der eine unheilbare Krankheit hat. Von der Diagnose bis zu seinem Tod dokumentiert sie Momente voller Traurigkeit, Schönheit, Humor und Zuneigung. Der Versuch durch das Filmen die Präsenz ihres Vaters zu bewahren, entfaltet sich nach und nach zu einem poetischen Porträt der engen Verbindung innerhalb der Familie. Ledermann verbindet Bilder und Gefühle und erschafft so eine Möglichkeit, Trauer und Erinnerung zu ergründen. Ein autobiografischer Film, der uns dazu einlädt, über die tieferen Bedeutungen von Leben und Tod nachzudenken.