
CN: Gewalt
Der Film ist eine persönliche Reflexion der Regisseurin über ihre Erfahrungen als ukrainische Geflüchtete, die nach der Besetzung von Butscha nach Deutschland kam. In einem fortlaufenden, ungeschnittenen Text werden Gedanken, Erinnerungen und innere Dialoge sichtbar. Vergangenheit und Gegenwart fließen ineinander, während sich das Chaos im Kopf mit dem Chaos der Welt verbindet. Der Film nimmt sich Zeit und lädt dazu ein, den Worten zu folgen, zwischen ihnen zu verweilen und einen Raum für das Unsagbare zu öffnen.