
Als der US-Journalist Edward Serotta 1985 bis 1987 das Leben im kommunistischen Rumänien fotografierte, machte die Geheimpolizei dabei Aufnahmen von ihm. Vierzig Jahre später treffen beide Bildserien aufeinander. Der Film betrachtet Geschichte als Schuss-Gegenschuss-Einstellung mit einem Sinn für ihre absurde Komik.