
In einer Split-Screen-Komposition entfalten zwei visuelle Erzählungen in Beziehung zueinander – sie überschneiden sich, entfernen sich voneinander oder treten miteinander in einen Dialog. Die Arbeit untersucht körperliche Selbstfürsorge, Schmerz sowie die Aushandlung zwischen Intimität und öffentlichem Raum und reflektiert den Zustand des öffentlichen Alleinseins.