
Weit weg von zuhause sieht sich Mohammed Imrani, ein junger Maler aus Gaza, durch die Zerstörung mit der Last des Verlusts und der Hilflosigkeit konfrontiert. Als Akt des persönlichen Widerstands beginnt er, die Straßen, Gebäude und alltäglichen Ecken seiner Heimat zu skizzieren. Durch den langsamen, taktilen Akt des Zeichnens suggeriert der Film eine andere Art des Erinnerns, eine intimere. Einen Ort, an den man jederzeit zurückkehren kann – man muss einfach nur die Augen schließen.